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News
09.06.2015, 10:06 Uhr | Daniel Schultewolter
Für eine starke Sekundarschule in Epe
Die CDU Epe spricht sich ausdrücklich für den Erhalt und die Stärkung der Sekundarschule in Epe aus. Nachdem die Real- und die Hauptschule im Ortsteil auslaufen, muss das Vorhalten eines differenzierten und qualitativ hochwertigen Leistungsangebotes am Standort Epe Priorität haben.
Gronau-Epe - Mit ihrem Koalitionsvertrag im Jahr 2012 legte die rot-grüne Landesregierung den Grundstein für den auch unter Experten umstrittenen Ausbau von Gesamtschulen in Nordrein-Westfalen. Schulpolitisch stellt sie damit zahlreiche Kommunen vor immense Probleme. Gerade Gemeinden wie Gronau stehen nun vor der Herausforderung, eine für alle Ortsteile ausgewogene Lösung zu erarbeiten, die einerseits Vielfalt, gleichzeitig aber die Überschaubarkeit der Schullandschaft sicherstellt. Dieser Aufgabe hat sich der CDU-Ortsverband Epe auf seiner vergangenen Vorstandssitzung einmal mehr angenommen.

Den Schülerinnen und Schülern in Epe soll auch in Zukunft die Möglichkeit zum Besuch der Sekundarschule, für die geeignete und moderne Räumlichkeiten in Epe bereits existieren, erhalten bleiben. Wie bisher stünde ihnen daraufhin auch ein weiterführender Schulbesuch zum Erwerb des Abiturs am Werner von Siemens-Gymnasium, oder zukünftig an einer Gesamtschule in Gronau, offen. Das Gleichgewicht, das sich über Jahrzehnte zwischen den beiden Schulstandorten Gronau und Epe eingestellt hat, gilt es zu erhalten. Das wäre möglich, wenn eine noch zu schaffende Gesamtschule in Gronau auf fünf Klassenzüge beschränkt wird und Epe über eine starke Sekundarschule verfügt, mit der sich Eltern und Schüler gleichermaßen identifizieren können.