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News
31.03.2014, 10:30 Uhr | Rainer Doetkotte
Sebastian Laschke zu Gast bei der Seniorenunion
Als neuer Fraktionsvorsitzender der CDU-Ratsfraktion war jetzt Sebastian Laschke zu Gast bei der CDU-Seniorenunion, die im St. Agatha-Domizil in Epe Station gemacht hat. Diese Tradition der Gespräche zwischen Fraktionsführung und der Seniorenorganisation hat Laschke gerne von seinem Vorgänger Heiner Möllers übernommen. In seiner Begrüßung blickte Manfred Daberkow als Vorsitzender der Seniorenunion auf die enge und gute Zusammenarbeit mit der Fraktionsspitze zurück. So betonte er, wie wichtig die Senioren für den Ausgang bei Wahlen sind. „Gerade die Gruppe der Senioren nutzt ihr Wahlrecht am stärksten“, stellte Daberkow fest.
CDU-Fraktionsvorsitzender Sebastian Laschke (4. von links) war jetzt zu Gast bei der Seniorenunion im St. Agatha-Domizil in Epe
Gronau -

In einem Referat zu den „Herausforderungen der kommunalen Haushaltspolitik im Wandel des demographischen Wandels“ ging Sebastian Laschke intensiv auf die anstehenden Investitionen in Gronau und Epe ein. „Die Verbesserung der Wirtschaft ist ein wesentlicher Punkt der kommenden Ratsarbeit“, war dem neuen CDU-Fraktionschef wichtig. So werden Arbeitsplätze vor Ort gebraucht, um die Familien generationsübergreifend ein nahes Zusammenleben ermöglichen zu können. Mit der Erweiterung von Gewerbegebieten - insbesondere im Stadtteil Epe - traf Laschke genau den Nerv der Zuhörer. So schauten die Anwesenden mit Sorge auf die bessere Entwicklung der Industrieansiedlungen in den Nachbargemeinden Heek, Ochtrup oder Ahaus. „Wir müssen dringend Handeln“, betonte Laschke und zeigte auf, dass die Stadt gute Chancen hat, um die Einnahmen ohne Steuererhöhungen steigern zu können. „Wir müssen den Kuchen größer machen, dann bleibt für jedes Stück mehr“, so Sebastian Laschke.

Die CDU ist nach Aussage von Sebastian Laschke überzeugt, dass die Innenstadt in Gronau wieder mit Einzelhandel belebt werden muss, damit die Menschen wieder vor Ort alles kaufen können. Besonders im Zusammenhang mit immer mehr älteren Menschen ist die Versorgung vor Ort von zentraler Bedeutung. Auch die Feuer- und Rettungswache, die Bahnhofstraße, die Wirtschaftswege und die Entwicklung des Eper Ortskerns waren ein Thema. Einhellig sprachen sich die Senioren für den Neubau des Rathauses an gleicher Stelle aus.

Einen Wunsch aus dem Publikum nahm der Fraktionsvorsitzende Laschke mit. „Setzen Sie sich für eine öffentliche Toilette in der Innenstadt ein“, so eine Forderung aus den Reihen der Seniorenunion.